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45. LGB-Symposium

 

Industrie 4.0

 

Am Donnerstag, 27. Oktober 2016 fand zum 45. Mal das Symposium der LGB statt. Der Anlass wurde wiederum in Zusammenarbeit mit der Schule für Gestaltung Aargau in den Räumlichkeiten der Schule in Aarau durchgeführt. Der diesjährige Anlass war der Thematik «Industrie 4.0» gewidmet. Der Inhalt war so gegliedert, dass die Auswirkungen der aktuellen Informatiktechnologien einerseits auf Bildung und Gesellschaft und andererseits auf die Technologie beleuchtet werden sollten. Den Organisatoren war es gelungen, zwei äusserst kompetente Referenten für das Symposium zu gewinnen.

 

Der LGB-Präsident Peter Steingruber und der SfGA-Rektor Simon Santschi konnten rund 40 Besucherinnen und Besucher begrüssen. Simon Santschi stellte den ersten Referenten, Prof. Ruedi Alexander Müller-Beyeler, vor. Professor Beyeler ist Leiter des Institutes für Multimedia Production IMP der HTW Chur und der Berner Fachhochschule BFH.

 

In seinem äusserst spannenden und aktuellen Vortrag ging der Referent vor allem auf Auswirkungen der Entwicklungen von Industrie 4.0 auf die Bildung und die Gesellschaft ein. Er zeigte auf, dass neue Wege in der Bildung bereits eingeschlagen wurden, resp. noch vieles in Bewegung gebracht werden wird. Dem Publikum wurde bewusst, wie präsent und aktuell die Einflüsse und Veränderungen der aktuellen Informatikentwicklungen auf die Gesellschaft sind.

 

Peter Steingruber stellte anschliessend den zweiten Referenten, Hans Leuenberger, vor. Hans Leuenberger ist Verkaufsleiter Schweiz bei der Firma Müller Martini AG. Der Konzern, mit Sitz in Zofingen, ist ein weltweit führender Hersteller von Druckverarbeitungssystemen. Unter dem Titel «Von Industrie 4.0 zu Finishing 4.0» zeigte Hans Leuenberger den aktuellen Stand der Technologie in diesen Bereichen auf. In seinem Referat stellte er die an der diesjährigen DRUPA in Düsseldorf präsentierten Weiterverarbeitungsanlagen näher vor. Schnell wurde auch hier klar, dass die Entwicklungen einen extrem hohen Rationalisierungseffekt beinhalten. Verschiedenste Abläufe werden von den Anlagen selbstgesteuert, workflowbasiert vorgenommen. «Book-on-demand» ist kein Fremdwort mehr, sondern computergesteuerte Realität.

 

Nach der abschliessenden Diskussionsrunde konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei einem schmackhaften Imbiss ihre Eindrücke und Meinungen zur Thematik individuell vertiefen. An dieser Stelle möchten sich die Veranstalter ganz herzlich bei den Referenten und allen, die an der Organisation und Durchführung des Anlasses mitgearbeitet haben bedanken.